Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V.
Leistungssport - Gesundheitssport - Breitensport - Inklusion 


Mediathek 2023


14.11.2023
Jugendvollversammlung

Neue Jugendwartin Franziska Fuchs auf 2 Jahre gewählt. Sie wird unterstützt von Anne Hasselwander und Daniel Kroh.
Neuer Jugendsprecher wird Eric Rössling. Stellvertretender Jugendsprecher Tom Boxheimer.

12.11.2023
Kanu-Club erhält den Inklusionspreis der Schlappekicker
Der Inklusionspreis wird von der Frankfurter Rundschau jedes Jahr an Vereine verliehen, die sich in besonderem Masse für soziale Projekte einsetzen. Dieses Jahr war der Kanu-Club einer der Preisträger. Mit einem Preisgeld von € 3000,- wurden in diesem Jahr 5 Vereine bedacht. Den gesamten Bericht lesen Sie unter https://www.fr.de/ueber-uns/schlappekicker/rhein-main-gelebte-inklusion-in-fuenf-varianten-92670771.html

04.11.2023
Ehrenabend
Der Ehrenabend des Kanu-Clubs Lampertheim 1952 e.V. war ein besonderer Anlass, um Danke zu sagen und die Leistungen der Mitglieder zu würdigen. Die musikalische Unterhaltung durch die Band "Swing of nature" und durch den Auftritt des Tanzensemble der Tanzschule Schmitt & Seehaus Worms rundete den Abend ab.

Eine Vielzahl von Sportlern wurden für ihre Erfolge geehrt. Diese Anerkennung ist wichtig, um die Motivation und das Engagement der Sportler weiterhin hochzuhalten. Es ist auch bemerkenswert, dass es Jubilare gibt, die dem Verein seit 60 Jahren treu sind. Dies zeigt den starken Zusammenhalt und die Verbundenheit der Mitglieder mit dem Verein.

Wir möchten Sie ermutigen, den Bericht über den Ehrenabend zu lesen, um weitere Details über die Ehrungen und Jubilare zu erfahren. ->Reiter Termine

15.09.2023
Kanu-Club erhält den Vereinsförderpreis "Sport" von der Stadt Lampertheim
Die Förderung der Vereine ist eine Aufgabe, die sich aus der gesellschaftspolitischen Bedeutung der Vereinsarbeit ergibt. Es entspricht dabei den demokratischen Grundsätzen unserer Gesellschaft, die Autonomie und Eigenverantwortlichkeit der Vereine zu respektieren. Die Erreichung des Vereinszwecks ist vor allem eine Aufgabe des Vereins und seiner Mitglieder selbst. Das bedeutet, dass die Hilfe der Stadt immer nur ergänzend erfolgen soll und dort Platz greift, wo die eigene Organisations- und Finanzkraft der Vereine nicht ausreicht. Hilfe für die Vereine kann immer nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein.

Die Stadt will im Rahmen einer aktiven Daseinsvorsorge für alle Einwohner eine ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechende Betätigung in den Vereinen im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten fördern.

Der diesjährige Vereinsförderpreis Sport ging dieses Jahr an den Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V.

09.09.2023
Niclas Ohl fährt zu den Olympic Hope Games
Niclas Ohl, ein talentierter Kanu-Sportler vom Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V., hat sich mit seinen beeindruckenden Leistungen auf der deutschen Meisterschaft in Köln für die Olympic Hope Games in Poznan qualifiziert. Dieser internationale Wettkampf, der vom 7. bis 10. September 2023 stattfindet, ist speziell für Nachwuchsathleten im Alter von 15 bis 17 Jahren konzipiert und soll sie auf zukünftige internationale Regatten vorbereiten.

Insgesamt nehmen 26 Kanu-Nationen an den Olympic Hope Games in Poznan, Polen, teil und schicken ihre besten Nachwuchstalente in die Rennen.

Niclas Ohl ist hoch motiviert, auf dieser modernen Regatta-Strecke sein Bestes zu geben. Er wird im K1 über 200 und 500 Meter starten und zusätzlich im K4 über 500 Meter antreten. Die Nominierung für die Olympic Hope Games ist eine große Anerkennung und Niclas stellt sich dieser Herausforderung mit großer Entschlossenheit. Hier hat er die Möglichkeit, sein hohes Leistungsniveau gemeinsam mit seinen Sportkameraden aus ganz Deutschland zu zeigen.

Der Sportkreis Bergstraße gratuliert Niclas Ohl und seinem Heimatverein herzlich zur Qualifikation.

Diese Leistung unterstreicht einmal mehr, dass die Sportvereine in unserer Region auf hohem Niveau agieren. Der Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und geöffnet. Neben dem Leistungssport legt der Verein großen Wert auf Gesundheitssport und Barrierefreiheit, was im Vereinskonzept "Bewegung grenzenlos" verankert ist. Diese ganzheitliche Herangehensweise zeigt, dass der Verein erfolgreich mit Vorstand, Übungsleitern, Eltern und Sportlern zusammenarbeitet.

Wir wünschen Niclas Ohl viel Erfolg bei den Olympic Hope Games in Poznan und sind stolz darauf, einen so talentierten Sportler aus unserer Region zu haben. Möge er seine Ziele erreichen und uns mit weiteren beeindruckenden Leistungen begeistern.

05.09.2023
2. Platz bei den "Sternen des Sports" und Stiftungspreis "Hoffnung für Kinder"
Die "Sterne des Sports" in Bronze werden von den Volks- und Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgeschrieben. Der Wettbewerb zählt zu den wichtigsten im Bereich gesellschaftliches Engagement im Breitensport. Ausgezeichnet werden hier Vereine, die sich in besonderer Weise auf den Gebieten Inklusion und Gleichstellung, Jugendarbeit und Gesundheit gesellschaftlich oder sozial engagieren.

Im Geschäftsbereich der Volksbank Damstadt-Südhessen wurden wir mit dem 2. Platz für unser Vereinskonzept "Bewegung grenzenlos" ausgezeichnet und mit einem Geldpreis von € 1500,- belohnt.
Zudem erhielten wir den Stiftungspreis "Hoffnung für Kinder", der mit € 500,- dotiert ist.

18.06.2023
Erfolg bei Kleinheubacher Regatta
Die Sportler des Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V können mit Stolz auf ihre Teilnahme an der Kleinheubacher Regatta zurückblicken. Zahlreiche Platzierungen und Medaillen wurden von den Teilnehmern gewonnen und bestätigen die harte Arbeit und das Talent der Kanuten.

Besonders das jüngste Boot mit Tom Boxheimer, Felix Brechenser, Ben Hasselwander und Benjamin Bürküp hat sich mit ihrem vierten Platz im Schüler B Bereich bewiesen. Doch auch der Generationsvierer mit Manuel Kern, Niclas Ohl, Leonardo Balanescu und Tim Schütz konnte mit einem zweiten Platz von sich überzeugen.

Die Jugendfahrer des Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V haben ebenfalls ihr Können gezeigt und holten einen ersten Platz im Vierer. Eric Rössling, Paul Michler, Sebastian Mauer und Damian Bloch haben sich mit ihrem zweiten Platz in der Schüler A Kategorie auch bewährt.
Paula Maurer gewann nicht nur den zweiten Platz im Sprint-Einer und im Sprint-Zweier, sondern konnte auch über 500 mtr den Sieg im K2 erringen. Tim Schütz zeigte seine Stärke mit einem Sieg im K1 über 500 mtr und dem zweiten Platz über 200 mtr. Auch Jan Schütz konnte im K1 und im K2 die Sprintdistanz für sich entscheiden.

Nicht nur sportlich, sondern auch familiär war die Zeit beim Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V auf der Kleinheubacher Regatta. Die Zelte und Wohnwagen wurden gemeinsam aufgebaut und eine Versorgungsstation wurde eingerichtet. Die Regattaabende wurden mit gemeinsamem Grillen und gemütlichem Beisammensein begangen. Die Kinder konnten auf den Standup Boards die Zeit zwischen und nach den Rennen genießen.

Insgesamt war die Teilnahme an der Kleinheubacher Regatta ein voller Erfolg für den Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. Die Sportler haben bewiesen, dass sie nicht nur hart arbeiten, sondern auch gemeinsam feiern können.

Weitere Ergebnisse:
Niclas Ohl. 3x Gold 3x Silber
Michelangelo Balanescu 2x Gold 1x Silber 1x Bronze
Tian Konrad 2x Gold 1x Silber 1x Bronze
Tim Schütz 1x Gold 2x Silber
Jan Schütz 3 x Gold
Paula Maurer 1x Gold 2x Silber
Leonardo Balanescu 3x Silber 1x Bronze
Eric Rössling 1x Silber 1x Bronze
Manuel Kern 1x Silber
Sebastian Mauer, Paul Michler, Damian Bloch 1x Silber

04.03.2023
Leonard Persson siegt bei Fight Gala
Mittlerweile weiß man schon, dass aus Team Busse gute Kämpfer hervorgehen. Dies bewies unser Nachwuchstalent Leonard Persson am letzten Samstag nochmal deutlich. Mit Trainerin Malin Topcu und Trainer Alexander Busse trat Leonard Persson, bei der Fight Gala von M47 in Haßloch, an.

In der 30 kg - Klasse kämpfte der 12-jährige taktisch klug und technisch beeindruckend. Dreimal musste 1 Minute gekämpft werden und Leonard ging als Sieger nach Punkten aus dem Kampf hervor.
Herzlichen Glückwunsch an den talentierten Nachwuchskämpfer und seine/n Trainer*in.
mehr unter:  https://www.kc-lampertheim.de/Leistungssport/Kampfsport/

02.03.2023
Integration durch Sport - Kanu-Club wird anerkannter Stützpunktverein
Der Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. haben es geschafft, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für ein Engagement im Sportverein zu gewinnen und wollen diese Arbeit auch weiterhin fortführen.

Die Mitglieder des Kanu-Clubs Lampertheim (KCL) sind in vielen Bereichen rührig und werden daher von der Heimatabteilung des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (BMI) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) finanziell unterstützt. Als einer von zwei Vereinen im Kreis Bergstraße wird der Lampertheimer Kanuclub gefördert.

Lob und Anerkennung gab es da nicht zuletzt von Erster Stadtrat Marius Schmidt, der seine Freude über die Unterstützung auf Bundesebene gerne bekundete. Bereits seit 2018 hat der KCL jedes Jahr eine Fördersumme aus dem Programm „Sport integriert Hessen“, ehemalig „Sport und Flüchtlinge“, erhalten. Und die Arbeit der Kanuten in der Saarstraße hat auch auf Stadtebene Früchte getragen. So konnte der erste Tandems-Partner des Lampertheimer Sportcoachs aus den Reihen der Kanuten rekrutiert werden: Der aus Guinea stammende Lancine Diallo hat sich seither verdient gemacht, im Verein fleißig mitgearbeitet und über diese Community auch einen Ausbildungsplatz zum Maler ergattert. Integration durch Sport und im Sport kann also bei Weitem noch mehr bedeuten, als nur auf dem Wasser zu paddeln. Aber genau das bereitet natürlich niederschwelligen Zugang. „Deshalb wollen wir unser Angebot auch weiter ausbauen“, verspricht 2. Vorsitzende Ulrike Gliem.

In diesem Jahr sollen Kanufahrten und Stand-up-Paddel Angebote für Migranten angeboten werden. „Außerdem ist unser Kinderturnen für alle Kids im Alter von vier bis sechs Jahren zugänglich“, so die Organisatorin. Es ist Ulrike Gliem ein wichtiges Anliegen, dass sich beim KCL alle Menschen akzeptiert und willkommen fühlen. Als Sport-Inklusionslotsin des Sportkreises Bergstraße macht sie auch bei körperlichen Gebrechen keinen Unterschied. „Man kann alle einbinden. Egal ob mit Handicap oder Sprachbarriere“, sagt Gliem. Die Sprache des Sports sei schließlich gut verständlich, das Gefühl von Gemeinschaft ebenfalls. Damit dass Zusammensein beim KCL auch gut funktioniert, werden Neuzugänge selbstverständlich in die goldenen Regeln des Wassersports eingeführt.

„Wir erläutern die verschiedenen Boots- und Board-Kategorien, geben theoretische Einweisungen in die Technik, machen Übungsfahrten und bilden Tandem-Partner- und Patenschaften“, so die Rednerin weiter. Bei den Kleinsten sei zudem die Bewegungsförderung und die Sinneswahrnehmung mit spielerischen Übungen zu schulen. „Auch das Aufzeigen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden ist wichtig“, meint Ulrike Gliem. Nur wer hierfür ein Gespür entwickelt, weiß, was Tolerant bedeute und kann dies aktiv leben. Ebenso wichtig ist beim KCL aber auch die Verbesserung von Koordination, Gleichgewicht, Ausdauer und Kraft. Divers und offen, so präsentiert sich der Kanuclub seit vielen Jahren. Dass dies auch von Behördenseiten anerkannt wird ist ein wichtiges Signal: Hier beschreitet man den richtigen Weg.

27.02.2023
Vorreiterstellung spricht sich rum und kommt gut an
Weil sie sich inklusiv breit aufgestellt haben und alle Menschen zum Sport willkommen heißen, werden die Aktiven des Kanu-Clubs Lampertheim (KCL) nun auch mit einer Spende durch die Volksbühne und der Firma ComFlash unterstützt. „Es macht uns stolz und wir sind überaus dankbar, dass das Thema Inklusion immer mehr in die Mitte der Gesellschaft rückt und auch von anderen mitgetragen wird“, sagt die stellvertretende KCL-Vorsitzende Ulrike Gliem.

Als Inklusionslotsin der Sportregion Bergstraße weiß Gliem, worauf es ankommt und wo es noch hapert. Beim KCL ist man zwar ganz allgemein auf einem guten Weg, man erhält Gelder aus verschiedenen Fördertöpfen – ohne Eigenanteil funktioniert es aber nicht. Da kommt die Unterstützung der Volksbühne gerade recht. 500 gab es. Geld, aus der vergangenen Spielzeit, von Karten ausgefallener Veranstaltungen, die aber nicht zurückgegeben wurden. Schauspieler Frank Griesheimer hat den Betrag mit seiner Firma ComFlash um weitere 1000 Euro aufgestockt.

Dass Einnahmen aus dem Kultursektor in den Sport fließen, stärkt die Gemeinschaft der Lampertheimer. Von Spargelstädtern für Spargelstädtern lautet da die Devise. Jeder tut, was er am besten kann und hilft damit anderen. Beim Kanu-Club werden die 1.500 Euro in ein Crowdfunding fließen. Bis 14. März sollen dabei 5.000 Euro gesammelt werden – „davon wollen wir ein Motorboot, einen Catamaran anschaffen“, verrät Ulrike Gliem. Das Zweirumpfboot soll dafür verwendet werden, Menschen mit Anfällen abzusichern. „Der Trainer kann dann künftig mitfahren, um im Kenterungsfall sicher und schnell einschreiten und auch Menschen mit Anfällen besser auf dem Wasser versorgen zu können“, erklärt die Expertin. Das Motorboot würde zwar weit mehr als 5.000 Euro kosten, da aber bereits wieder Fördertöpfe aufgetan werden konnten, fehlt genau diese Summe noch. „Dank der Volksbühne und Herrn Griesheimer sind wir unserem Ziel einen gewaltigen Schritt näher.“ Die Inklusionslotsin ist guter Dinge und sprudelt vor Ideen.

Bereits am 29. April soll es bei der KCL-Regatta inklusive Teilnahmemöglichkeiten geben. Der Verein plant ein Special-Olympics-Rennen sowie einen Para-Kanu-Wettkampf. „Extra Rennen für Menschen mit Unterstützungsbedarf. Spezielle Ausschreibung und hoffentlich ganz viel Zuspruch“, fasst Gliem die Pläne zusammen.

01.12.2022
Ein großes Dankeschön!
Wir vom Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V. wären ohne den persönliche Einsatz und Ehrgeiz von unseren ehrenamtlichen Helfern nicht da wo wir jetzt sind. Durch die enorm wichtige Unterstützung unserer Sponsoren und Partner wäre das alles nicht möglich! Ohne die materielle oder finanzielle Unterstützung wäre ein geregeltes und zufriedenstellendes Vereinsleben kaum noch zu realisieren!
An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei unseren Sponsoren, Partnern und ehrenamtlichen Helfer*innen für die Zuwendungen und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und hoffen weiterhin auf eine exzellente sowie partnerschaftliche Zusammenarbeit!
Vielen, vielen Dank