Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V.
Leistungssport - Breitensport - Inklusion 

Chronik des Vereins

18. Oktober 1952 – Gründung des KCL im Gasthaus «Zum Karpfen»
Johanna Lang, Mathilde Wüst, Ingrid Hübner und Erwin Boll
Verzichten auf ihr Erbteil
Spenden das Baugrundstück des KCL
Erste Boote wurden im Eigenbau erstellt «Graf Luckner» und «Wiking»
Mitgliederzahl stieg im ersten Jahr von 26 auf 65 Mitglieder
1954 – Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft in Duisburg

K4 mit Willi Jenner, Erwin Boll, Peter Lang und Karl-Heinz Wetzel

3. August 1961 – erster Spatenstich zur Errichtung des Bootshauses
1965 – erste Jahreshauptversammlung im neuen Bootshaus
1968 – Gründung der Motorboot-Abteilung
1972 – ca. 100 Boote in der Bootshalle
1973 – Ralf Schuster gelingt der Durchbruch zur Bundesspitze
Deutscher Meister K1 500m (män. Jugend)
Deutscher Meister K1 2000m (män. Jugend)
Deutscher Vizemeister K2 500m (mit Roger Schlegel)

3. Platz Deutsche Meisterschaft K2 (Martina Kettler/ Maria Irrgang)
Die Deutsche Meisterschaften fanden auf der Olympiastrecke in München statt
19 Hessenmeistertitel

Der sportliche Höhepunkt des KCL

1975 – 51 aktive Sportler
4* Gold / 2* Silber / 1* Bronze bei den Deutschen Meisterschaften
Regina Eichin und Ralf Schuster starten bei den Europameisterschaften in Rom für die Bundesrepublik Deutschland

1976
Deutsche Meisterschaft (4* Gold / 2* Silber / 1* Bronze)
5* Süddeutscher Meister
10* Hessenmeister
1977 – bereits 200 Mitglieder
KCL wird zum Trainingsstützpunkt für die bundesdeutsche Nationalmannschaft
1980 – Erweiterung des Vereinsheims
1981 – Gründung der Ski-Abteilung (50 neue Mitglieder)
1983 – Erweiterung des Vereinsheims wurde abgeschlossen
1985 – erstmals 300 Mitglieder
1990 – Jazztanzgruppe des KCL „Harlekindancers
1993 – Anbau der Damenduschen
September 1996 – Gründung der „Dienstagsmänner-Gruppe“
16* Deutscher Meister / 16* Deutscher Vizemeister / 12* Bronze bei der DM